Schlagwort: Ruhestand

Artikel in der Financial Times Deutschland

03. Dezember 2012. Einmal Manager, Burnout, Rente und zurück. Autor Philipp Elsbrock berichtet über ASE Senior Experten Wolf Vetter, ein ehemaliger Daimler-Manager, der sich mit 57 Jahren wegen Burnout zur Ruhe setzte. Doch nur Freizeit war ihm nicht genug. 2010 registrierte er sich bei ASE. Seitdem arbeitet er jährlich freiweillig für ein paar Monate Vollzeit, um den Rest des Jahres seinen Ruhestand zu genießen. Als ASE Senior Experte war er bisher unter anderem bei dem Unternehmen BorgWarner als Leiter für ein Werk in Thüringen im Einsatz.

Der gesamte Artikel ist am 03. Dezember 2012 in der Financial Times Deutschland erschienen.

Autor: Philipp Elsbrock, FTD

 

Die neue Generation 65plus: lieber Arbeit als Golfplatz

Mannheim, 03. September 2012. Von wegen endlich Ruhestand und ab in den Schrebergarten oder auf den Golfplatz: Laut einer Umfrage des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung unter 55- bis 65-jährigen Beschäftigten wollen knapp die Hälfte (47 Prozent) der Befragten auch nach ihrem Ruhestandseintritt zumindest Teilzeit erwerbstätig bleiben. Schon jetzt zeichnet sich die Generation Ü65 durch längere Lebenszeit, mehr Vitalität und den Wunsch nach professioneller Herausforderung aus. Besonders hochqualifizierte Führungskräfte, für die der Beruf zeitlebens eine Berufung war und ist, sind motiviert, ihre Erfahrungen projektweise der Industrie zur Verfügung zu stellen. Dieses Bedürfnis trifft auf einen zunehmenden Bedarf an Personalressourcen aus dem Ruhestand: Fehlen Fachkräfte im Unternehmen, bieten Silver Worker effiziente Hilfe. Erste Personalvermittlungen wie ASE Automotive Senior Experts haben diesen Trend erkannt: Über 1.500 Senior Experten stehen der Automotivebranche bei Personalengpässen als Interim Manager zur Überbrückung von Vakanzen oder für spezielle Projekte zur Verfügung.

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Demografiewandel verstärkt Deutschlands Fach- und Führungskräftemangel: Neue Ideen als Chance

Mannheim, 02. April 2012. Der Mangel an Fach- und Führungskräften in Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einem ernst zu nehmenden Problem und bleibt ein wichtiges Thema in Politik, Forschung und Medien. „Wir sehen die ersten Anzeichen eines Fachkräftemangels, der dieses Land stärker verändern wird, als die Krise es getan hat. Den Silberschatz des Alters zu entdecken, wird die Herausforderung der nächsten Jahre sein“, teilte Bundesarbeitsministerin von der Leyen kürzlich in den Medien mit. Auch die OECD warnt in ihrem aktuellen Wirtschaftsbericht vor einer Schwächung der deutschen Wirtschaft durch eine alternde Gesellschaft und einen zunehmenden Fachkräftemangel. Die Erwerbstätigenzahl nimmt laut Prognose ab 2016 bis 2025 jährlich um rund 0,5 Prozent ab. Als Gegenmaßnahmen empfehlen die OECD-Experten mehr Beschäf-tigungsanreize für Ältere und Frauen. Laut FORSA-Umfrage bestätigen acht von zehn Personalchefs, dass die Rekrutierung von Fachkräften in den letzten Jahren schwieriger geworden ist. Dabei sind große Unternehmen stärker betroffen, da komplexe Strukturen mehr Führungspersonal bedingen. Die Ursachen für Deutschlands Fach- und Führungskräftemangel sind vielschichtig. Sie liegen einerseits in der Bildungs- und Hochschulpolitik und andererseits gibt es im Zuge des demografischen Wandels immer weniger qualifizierten Nachwuchs, der durch Ruhestand entstehende Stellen besetzen kann. Entsprechend verstärkt der Demografiewandel die speziellen Arbeitsmarktprobleme durch Fach- und Führungskräftemangel Jahr für Jahr. Das schwächt zwar kurzfristig nur einzelne Unternehmen und Branchen, aber langfristig betreffen die wirtschaftlichen Auswirkungen alle.

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Denn sie wissen, was sie tun

Raus aus der Pflicht, rein in die Kür: Mehr als 1.300 Senior-Spezialisten aus der Automobilindustrie bilden bei ASE das größte Experten-Netzwerk dieser Art in Deutschland.

Raus aus der Pflicht, rein in die Kür: Mehr als 1.300 Senior-Spezialisten aus der Automobilindustrie bilden bei ASE das größte Experten-Netzwerk dieser Art in Deutschland.

Kompetenz auf Abruf – kurzfristig und jederzeit: ASE ‚AUTOMOTIVE SENIOR EXPERTS’ vermittelt exklusiv Fach- und Führungskräfte aus der Automobilindustrie, die ihr Erfah-rungswissen und ihr Know-how nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben als Interim-Manager zur Verfügung stellen.

ASE ist mit über 1.300 Senior-Spezialisten aus der Automobilindustrie das größte Netzwerk dieser Art in Deutschland. Horst Straubmann ist einer von ihnen. In wenigen Tagen wird er im Großraum Sao Paulo seinen Dienst antreten. Als Leiter einer ‚Task Force’ in der Montage eines Lieferanten für Motorenkomponenten. Das deutsch-brasilianische Unternehmen hat einen lukrativen OEM-Auftrag eingefahren. Doch noch stimmt die Qualität der montierten Komponenten nicht. Die Prozesse laufen noch nicht rund, die Ausschussraten sind zu hoch.

Straubmann weiß, was er tut. 20 Jahre lang leitete der heute 66-Jährige die Qualitätssicherung bei einem mittelständischen Zulieferunternehmen in Nordrhein-Westfalen. Er übernimmt für die Zeitdauer von sechs Monaten dieses Projekt. Die Vermittlung des erfahrenen  Qualitätsmanagers erfolgte über ‚Automotive Senior Experts’, kurz ASE.

„Wir können es uns nicht mehr leisten, die Ressourcen hoch qualifizierter Führungskräfte mit dem Eintritt in den Ruhestand von heute auf morgen abzuschreiben. Das ist volks-wirtschaftlicher Unsinn“, sagt Steffen Haas. Der ASE-Geschäftsführer unterstützt mit seiner Initiative die Automobilindustrie, um das wertvolle Know-how der Senior Experten für die Branche zu erhalten.

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Kompetenz auf Abruf

Wertvolle Expertise: Senior Experts gelten angesichts des aktuellen Führungskräftemangels und des zu erwartenden demografischen Wandels als zukunftsweisendes Konzept.

Wertvolle Expertise: Senior Experts gelten angesichts des aktuellen Führungskräftemangels und des zu erwartenden demografischen Wandels als zukunftsweisendes Konzept.

Jahrelange Berufserfahrung und wertvolles Know-how gehen jeden Tag in den Ruhestand – und damit für immer verloren. Es geht auch anders – mit AUTOMOTIVE SENIOR EXPERTS. Peguform holte sich mit ASE-Unterstützung einen Senior-Spezialisten ins Haus und bewältigte mit seiner Hilfe einen wichtigen Produktneuanlauf.

Aufschwung ist gut, aber nur wenn er wie geschmiert läuft. Das tut er in der Automobil-industrie derzeit nicht überall. Die Automobilhersteller fahren ihre Stück-zahlen zum Teil in rasantem Tempo hoch, neue Modelle folgen in immer kürzeren Abständen. Viele Zulieferer kämpfen mit dem, was ihnen abverlangt wird. Bei Peguform läuft es gut. Die steigenden Stückzahlen bei den OEMs schlagen sich auch in den Auftragsbüchern des Automobil-zulieferers, Hersteller von Interieur-Kunststoffteilen mit 6.500 Mitarbeitern an 17 Standorten weltweit, nieder. Aber das Volumen muss gestemmt werden.

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