Schlagwort: ASE Artikel

ASE auf QZ-online.de

Die Onlineausgabe des Magazins „QZ Qualität und Zuverlässigkeit“ berichtet über ASE: Senior-Experten sind gefragt – Und auch im Bereich Qualitätsmanagement gesucht. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird die Nachfrage nach engagierten „Silver Workers“ zukünftig noch erhöhen. Welche Kernkompetenzen die Unternehemen benötigen, hat ASE Automotive Senior Experts ermittelt. Das Vermittlungsportal ASE ist darauf spezialisiert, ehemalige Führungskräfte im Ruhestand aus der Automobilbranche sowie Maschinen- und Anlagenbau an Firmen derselben Branche als Interim Manager für befristete Projekteinsätze zu vermitteln.

Der Artikel wurde am 26.02.2013 veröffentlicht.

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ASE im Fachmagazin Arbeit und Arbeitsrecht

Januar 2013. Was tun gegen Fachkräftemangel in der Automobilindustrie? Der steigende Fachkräftemangel bremst die heimische Wirtschaft. Auch am internationalen Markt können deutsche Unternehmen ohne genügend Fachleute nicht bestehen. Immer mehr Arbeitgeber erkennen: Ohne Experten mit spezialisierter Branchenerfahrung geht es nicht. (Quelle: Arbeit und Arbeitsrecht, 1/13, S. 61)

Den gesamten Artikel auf der Website des Magazins weiterlesen →

 

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Artikel auf Automobil-Produktion.de

10. Januar 2013. Sczygiol zieht in den Beirat von ASE ein. Der Brose-Geschäftsführer Wolfgang Sczygiol ist seit Dezember 2012 ehrenamtliches Beiratsmitglied bei ASE Automotive Senior Experts. Mit seiner über 30 jährigen Erfahrung im Maschinen- und Flugzeugbau wird er nun den Beirat des Vermittlungsportals für Interim Manager im Ruhestand ergänzen. Der ASE-Beirat aus renommierten Wirtschaftsexperten steht für wissenschaftliche Beratung, Strategie und Qualität.

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Artikel in der Financial Times Deutschland

03. Dezember 2012. Einmal Manager, Burnout, Rente und zurück. Autor Philipp Elsbrock berichtet über ASE Senior Experten Wolf Vetter, ein ehemaliger Daimler-Manager, der sich mit 57 Jahren wegen Burnout zur Ruhe setzte. Doch nur Freizeit war ihm nicht genug. 2010 registrierte er sich bei ASE. Seitdem arbeitet er jährlich freiweillig für ein paar Monate Vollzeit, um den Rest des Jahres seinen Ruhestand zu genießen. Als ASE Senior Experte war er bisher unter anderem bei dem Unternehmen BorgWarner als Leiter für ein Werk in Thüringen im Einsatz.

Der gesamte Artikel ist am 03. Dezember 2012 in der Financial Times Deutschland erschienen.

Autor: Philipp Elsbrock, FTD

 

Steffen Haas im Interview – Magazin Automobil Produktion

20. November 2012. „Die besten Köpfe müssen unabhängig von ihrem biologischen Alter Zugang zur Wirtschaft haben“, fordert ASE-Geschäftsführer Steffen Haas. Deshalb gründete er die Automotive Senior Expert GmbH und vermittelt gezielt Automotive-Experten im Ruhestand für zeitlich befristete Projekte.

Wie bewerten Sie die aktuelle Personalsituation in der Automobilindustrie?

Der gravierende Mangel an Fachkräften in der Automobilindustrie ist insbesondere für den „Innovationsmotor“ der Branche, nämlich den deutschen Mittelstand bereits bittere Realität. Mittelständische Firmen haben neben ihrem geringeren Bekanntheitswert meist auch standortbedingte Nachteile. So sind viele sogenannte „Hidden Champions“ in ländlichen Gebieten angesiedelt. Der demographische Wandel kommt insbesondere in diesen Regionen zum Tragen. Immer mehr mittelstzändische Firmen sind gezwungen, sich an den Eliteuniversitäten mit großen Konzernen um die Gunst der besten Studenten zu messen- mit eher geringen Erfolgaussichten. Großunternehmen können in der Regel bessere finanzielle Rahmenbedingungen und interessantere Sozialleistungen anbieten. Dieses Problem wird sich in den kommenden Jahren mit dem altersbedingten Ausscheiden tausender Akademiker aus dem Arbeitsmarkt noch verschärfen.

Welche Lösungsmöglichkeiten sehen Sie angesichts dieser Entwicklungen?
Die meisten Firmen versuchen Ihre Fach- und Führungskräfte noch klassisch über den ersten Arbeitsmarkt zu rekrutieren. Die Erfolgsaussichten für eine erfolgreiche Besetzung sind für mittelständische Firmen aufgrund der hohen Konkurrenz zum Teil unbefriedigend. Die Reaktionsgeschwindigkeit, bis ein Arbeitsplatz besetzt werden kann, liegt im Durchschnitt bei sechs Monaten. Für die Überbrückung solcher Vakanzen eignen sich in hervorragender Weise Senior-Experten, die zeitlich befristet engagiert die Lücken im Unternehmen schließen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist.

Interview erschienen am 20. November im Magazin Automobil Produktion

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