Monat: Januar 2015

Automobilbranche verzeichnet Wachstum in Schwellenländern – trotz rückläufiger Zahlen in Brasilien

Nach der Krise in den letzten Jahren, erholt sich der Automarkt langsam wieder. Hohe Wachstumsraten verzeichnen dabei vor allem die Schwellenländer. Der Export in Mexiko stieg nach Angaben des Automobilverbandes um 9,1 Prozent auf 2,6 Millionen Fahrzeuge und wurde somit zum siebtgrößten Hersteller auf der Welt. Anlass genug für Daimler, Audi und BMW neue Werke in Mexiko zu bauen.

In einem anderen südamerikanischen Land lief das Automobilgeschäft 2014 dagegen nicht so erfolgreich: In Brasilien sank die Produktion von Autos, Bussen und Lkws um 15,3 Prozent auf 3,14 Millionen Fahrzeuge. Die aufgrund des Rückgangs von Verkaufs- und Produktionszahlen auf dem brasilianischen Automarkt von VW angekündigten 800 Entlassungen konnten aber nach elf Tagen Streik und langen Verhandlungen mit der Gewerkschaft abgewandt werden und die Produktion läuft wieder.

Globetrotter für die Automobilbranche: Im Ausland steigt die Nachfrage nach deutschen Senior-Experten

Der Automobilindustrie wird für 2015 weltweit weiteres Wachstum prognostiziert. Doch was der Branche fehlt, sind erfahrene, umsetzungsstarke Experten. ASE Automotive Senior Experts (www.ase-automotive.com), das Vermittlungsportal für hochqualifizierte Führungskräfte im Ruhestand, schafft Abhilfe und vermittelt immer mehr Senior-Experten bei Engpässen besonders nach China, Mexiko, Osteuropa und in die USA.

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Detroit Motor Show – Autohersteller setzen in diesem Jahr auf SUVs

Das neue Jahr verspricht hervorragende Zeiten für die Automobilbranche. Und die Autos werden wieder größer. Das zeigen die neuen SUV- und Pick-up Modelle, die die Aussteller auf der diesjährigen Detroit Motor Show, der wichtigsten Automesse Amerikas, präsentieren. Auch deutsche Hersteller setzen dabei auf die großen Spritfresser mit einer hohen PS Zahl. Für Daimler-Chef Dieter Zetsche steht fest, „Die Zeit ist jetzt genau richtig: der Markt für SUV wird immer noch stärker.“ Die Marktsituation bestärkt die Prognose für die nächsten Jahre, die eine wachsende Wirtschaft, eine geringe Arbeitslosenquote und einen niedrigem Benzinpreis vorhersagt.
Dagegen haben Elektroautos aus Sicht der Experten auch wegen der sinkenden Ölpreise ein Imageproblem und daher nur eine geringe Abnehmerzahl.

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