Monat: Februar 2012

Advertorial in Automobilwoche

vom 20.02.2012

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„Wissen erhalten“ – Petra Reiner, Personalleiterin Schaeffler Gruppe

Petra Reiner, Personalleiterin Schaeffler Gruppe

Die Automobilindustrie sucht händeringend Fach- und Führungskräfte – weil es viel zu tun gibt. Die Schaeffler Gruppe setzt neben intensiver Nachwuchsförderung auch auf Senior-Experten: aus dem eigenen Haus, künftig auch von außerhalb wie Petra Reiner, Personalleiterin, Schaeffler Gruppe erläutert.

Frau Reiner, es wird viel diskutiert über den Fach- und Führungskräftemangel in der Automobil-industrie. Wie beurteilen Sie die Situation?
Der Fach- und Führungskräftemangel ist – nicht nur in der Automobilindustrie – zweifellos brisant, wobei wir die aktuelle Situation jedoch eher in dem enorm gestiegen Bedarf als in einem konkreten Mangel an geeignetem Personal sehen. Die gesamte Automobilindustrie hat die Finanz- und Wirtschaftskrise zum Glück schneller überwunden als zunächst erwartet: Im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern müssen wir kreativ sein.

Einige Unternehmen wie zum Beispiel BMW verabschieden ihre Führungskräfte mit 60 Jahren in den Ruhestand. Ist das noch zeitgemäß?
Als Unternehmen sollte man darauf reagieren können, wenn Mitarbeiter noch nicht in den Ruhestand gehen möchten und das Unternehmen diese, ihre Expertise und ihren Erfah-rungsschatz auch nicht verlieren will.

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„Wissen bewahren“ – Dr. Gyula Meleghy, President International Operations bei Tower Automotive

Dr. Gyula Meleghy: „Wir müssen das Wissen und die Erfahrungen von Menschen, die in ihrem Arbeitsleben viel gelernt, vieles gesehen und erlebt haben, bewahren.“

Dr. Gyula Meleghy: „Wir müssen das Wissen und die Erfahrungen von Menschen, die in ihrem Arbeitsleben viel gelernt, vieles gesehen und erlebt haben, bewahren.“

Die Autoindustrie hat die Krise überwunden „auch dank unserer hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter“, sagt Dr. Gyula Meleghy, President International Operations bei Tower Automotive. Er warnt davor, den drohenden MANGEL AN FACH- UND FÜHRUNGS-KRÄFTEN zu unterschätzen. Sein Unternehmen setzt deshalb verstärkt auch auf ältere Mitarbeiter, die als Senior Experts ihr Wissen weitergeben.

Herr Dr. Meleghy, die Automobilindustrie steht vor großen technologischen Herausforderungen in einem sich verschärfenden globalen Wettbewerb. Was bedeutet das mit Blick auf die personellen Bedürfnisse?
Der größten Herausforderung, der wir heute als Automotive Zulieferunternehmen gegenüberstehen, sind die ständig steigenden Anforderungen an Produkte, Qualität und Service. Nur das Allerbeste ist gut genug – das gilt an allen Standorten, bei allen unseren Kunden weltweit. Um dies zu erreichen, benötigen wir überall auf der Welt einen sehr hohen Standard auch bei unseren Fach- und Führungskräften. In China beispielsweise steht uns auf dem Markt ein entsprechendes Potenzial an qualifizierten Fachkräften und Management-Nachwuchs kaum zur Verfügung – obwohl wir ihn gerade dort dringend benötigen.

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Manager aus Leidenschaft

Marek Emil Dziwetzki, Senior Expert in der Automobilzuliefer-industrie: „Die Kundenzufriedenheit motiviert mich, auch heute noch."

Marek Emil Dziwetzki, Senior Expert in der Automobilzuliefer-industrie: „Die Kundenzufriedenheit motiviert mich, auch heute noch."

Über 30 Jahre Praxiserfahrung in der Autoindustrie, Führungstalent und nach wie vor große Ambitionen, Neues zu kreieren und Bestehendes zu verbessern – das ist das Profil von Marek Emil Dziwetzki. Auf Vermittlung von ‚Automotive Senior Experts’, kurz ASE, leitet er ein Modernisierungsprojekt bei einem deutschen Zulieferer in Osteuropa – als Manager auf Zeit.

Wenn die Rede auf den „wohlverdienten Ruhestand“ kommt, holt Marek Emil Dziwetzki erstmal tief Luft, dann kommt’s in knappen Worten: „Sofa und Glotze oder Traumschiff. Alles nichts für mich.“ Der 66-Jährige steht mittendrin im Manager-leben und das ist ihm gerade recht. „Der Mensch muss etwas von sich der Gesellschaft geben und Neues kreieren“, sein Credo. Nicht voranzukommen, auf der Stelle zu treten und wenn’s an einem noch so schönen Rentnerplätzchen wäre, für den begeisterten Motorradfahrer Dziwetzki kommt das nicht in Frage.

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Wer managed die Zukunft?

Steffen Haas, Geschäftsführer der Automotive Senior Experts GmbH: „ASE erhält der Automobilindustrie das Potenzial ihrer hochqualifizierten Führungskräfte im Ruhestand.“

Steffen Haas, Geschäftsführer der Automotive Senior Experts GmbH: „ASE erhält der Automobilindustrie das Potenzial ihrer hochqualifizierten Führungskräfte im Ruhestand.“

Die Automobilindustrie prophezeit sich selbst eine große Zukunft. Schön. Aber wer wird diese Zukunft managen? Dieser Frage geht der ‚INNOVATIONSKLIMA-INDEX AUTOMOTIVE 2011’ nach. Top-Manager aus der Branche geben ihre Einschätzung ab, wie sich der Fach- und Führungskräftebedarf angesichts der technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen entwickelt.

Der Mangel an Fach- und Führungskräften in der Automobilindustrie, insbesondere bei den Zulieferern, ist heute schon bittere Realität. „Dieses Problem wird sich in den kommenden Jahren mit dem altersbedingten Ausscheiden tausender Akademiker noch verschärfen – gerade in der innovations-getriebenen Automobilindustrie“, so Steffen Haas, Geschäftsführer der Automotive Senior Expert GmbH, kurz ASE.

ASE vermittelt Fach- und Führungskräfte aus der Automobilindustrie, die ihr Erfahrungswissen und ihre Kompetenzen nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben der Branche zur Verfügung stellen (siehe Beitrag „Denn sie wissen, was sie tun“). Die Senior-Experten von ASE sind gefragt. Und das immer öfter. In vielen Unternehmen ist der Bedarf nach qualifizierten Fach- und Führungskräften aufgrund des  hohen Innovationsbedarfs schon stark angestiegen. Und mit Blick in die Zukunft sind noch viele Fragen offen: Wie brisant ist die Entwicklung wirklich? Welche Spezialisten werden künftig wo gebraucht?

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